Netzwerk Anschub

Grußworte von Herrn Oberbürgermeister Andreas Mucke anlässlich der Übernahme der Schirmherrschaft über "ANSCHUB":

„Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung bedürfen unserer besonderen Unterstützung und Betreuung. Dies gilt insbesondere für die Kinder und Jugendlichen. Die drei beteiligten Förderschulen: Schule am Nordpark, LVR Förderschule Wuppertal sowie die Troxler Schule, leisten hierzu ganz vorbildliche Arbeit.

Deshalb freue ich mich sehr, dass das höchst innovative Netzwerk „Aufschub“ bereits seit fünf Jahren besteht.

Uns muss es nämlich gelingen, Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf optimal in das Berufsleben zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, einen Beruf zu erlernen und auszuüben, der ihren Fähigkeiten und auch ihren Vorstellungen entspricht.            
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen viele Partner mitwirken und im besten Sinne des Wortes Anschub leisten.

Das Projekt Anschub geht genau den richtigen Weg:       
Es bringt die Partner in einem Netzwerk zusammen und bietet so die Möglichkeit des gegenseitigen Austausches von Erfahrungen und eine Plattform für Beratung und gegenseitige Unterstützung.           
In diesem Netzwerk kommen alle wichtigen Akteure mit ihrer Sachkompetenz zusammen.            
Denn die Berufsperspektive jedes einzelnen Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf muss individuell betrachtet werden – dies ist Inklusion im besten Sinne.

Ich wünsche dem Projekt Anschub viel Erfolg!“

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Mucke

 

 

Leitidee und Ziele des Netzwerks "Anschub"

Das Netzwerk Anschub befasst sich mit der Situation von Menschen mit einer körperlichen und/ oder geistigen Behinderung im Übergang von Schule in das Berufsleben. Erklärter Wille ist die Inklusion.

Ziel ist der Erhalt und die konkrete Verbesserung der individuellen Berufsvorbereitung und der Berufsperspektiven für alle Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Dies gilt nicht nur für Schüler/innen an den Förderschulen, sondern - vor dem Hintergrund zunehmender inklusiver Beschulung - auch für die an allgemeinbildenden Schulen.

Das Netzwerk bietet die Möglichkeiten zur Information, zum Austausch, zur Beratung, zur gegenseitigen Unterstützung und der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit. Es ist Plattform zur Entwicklung neuer Ideen und Konzepte.